Presseinformation FiltaFry, Emsbüren, 28.07.2020

Trotz Corona und der damit verbundenen Hiobsbotschaften aus Gastronomie, Catering und Gemeinschaftsverpflegung der vergangenen Wochen konnte FiltaFry vier neue Franchisepartner gewinnen, die mit mobilem Fritteusenservice und anderen Dienstleistungen mehr Nachhaltigkeit in gewerbliche Küchen bringen. Damit betreuen aktuell 13 Franchisenehmer an 17 Standorten bzw. Gebieten in Deutschland und Österreich mehr als 400 Kunden aus Gastronomie und Hotellerie. Dazu zählen mehrere führende Caterer, Studierendenwerke, Möbelketten sowie zahlreiche Restaurants, Hotels, Stadien und Freizeiteinrichtungen.

Während Vitali Becker das Gebiet Ostwestfalen-Lippe mit Städten wie Bielefeld, Herford und Paderborn neu erschließt, startet Abbas Awada mit FiltaFry in den Metropolen Düsseldorf und Berlin, wo er die bereits vorhandenen Kunden weiter betreut und den Ausbau des Unternehmens intensiv vorantreiben wird.

Die Vorteile liegen auf der Hand

Neu hinzugekommen ist in Österreich Michael Mohl mit dem Gebiet Österreich-Ost inklusive Wien. Damit ist er der zweite österreichische FiltaFry-Partner neben Philipp Kastan, der für Österreich-West zuständig ist. Als Branchen-Insider weiß Michael Mohl um die Vorteile, die ihm FiltaFry bietet: „Es ist ein noch sehr neues, weitgehend unbekanntes System in Österreich und ich sehe ein hohes Wachstumspotential, das ich mir sukzessive und nachhaltig erschließen kann“, betont Mohl. „Auch bezüglich der finanziellen Machbarkeit habe ich kein für mich ähnlich attraktives System gefunden.“

Start im Baltikum

FiltaFry gibt es ab sofort auch im Baltikum. Unter erschwerten Bedingungen aufgrund der eingeschränkten Reisemöglichkeiten ist FiltaFry Estland mit Merilin und Aivo Ader erfolgreich an den Start gegangen.

„Es ist für uns wichtig zu sehen, dass wir mit unserem einzigartigen Konzept für das mobile Fritteusenmanagement und ergänzenden Maßnahmen zur Stärkung der Franchisepartner selbst in außergewöhnlichen Situationen wie der aktuellen am Markt bestehen können und auch für internationale Interessenten attraktiv sind“, sagt Jos van Aalst, Geschäftsführer von FiltaFry Deutschland.

Weitere Partner gesucht

Um das mittelfristige Ziel zu erreichen, den FiltaFry-Service im deutschsprachigen Raum flächendeckend anbieten zu können, sucht FiltaFry wachstumsorientierte Unternehmer u.a. in München, Nürnberg, Freiburg, Bremen, Kiel, in zahlreichen ostdeutschen Ballungsgebieten und in der Schweiz.


Über FiltaFry

FiltaFry - mobiler Full-Service rund um die Fritteuse - wurde 1996 in Großbritannien gegründet und arbeitet auf Franchisebasis. Mittlerweile ist es in vielen Ländern der Welt etabliert und seit 2015 mit der FiltaFry Deutschland GmbH auch in Deutschland und Österreich (seit 2018) aktiv, die seit 2018 zur Filta Group gehört. Das Konzept umfasst das Filtrieren und Reinigen des Speiseöls sowie das Säubern der Fritteusen vor Ort inklusive Abnahme und fachgerechter Entsorgung des Altöls. FiltaFry liefert auf Wunsch frisches Öl und übernimmt das Auffüllen der Fritteusen. Zusätzlich bietet FiltaFry weitere mobile Services: die direkte Vor-Ort-Fertigung von Kühlschrankdichtungen, die regelmäßige organische Abflussreinigung und Desinfektion.

Zu den Kunden zählen Restaurants und Imbisse, Hotels, Caterer, Sportstätten, Freizeitparks, Mensen, Kantinen u.v.m. 2017 bekam FiltaFry das Qualitätssiegel „Projekt Nachhaltigkeit 2017“ des Rates für Nachhaltige Entwicklung und 2018 als Start-up den Exzellenzpreis des Deutschen Instituts für Service-Qualität. Seit 2019 wird FiltaFry als Lieferant des Eco-Labels GreenKey empfohlen und wurde im selben Jahr vom Deutschen Franchiseverband als eines der drei „grünsten“ Franchiseunternehmen ausgezeichnet. FiltaFry gehörte zu den für den Deutschen Nachhaltigkeitspreis 2020 nominierten Unternehmen in der Kategorie KMU. FiltaFry ist Mitglied im Deutschen Franchise-Verband e.V. und in den Vereinen „Greentable“ und „United against Waste“.


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