News FiltaFry, Emsbüren, 04.02.2019

Am 1. Februar 2019 ging es los für Ben Rabel aus Oberbayern. Ab jetzt ist der 34-jährige Familienvater südlich von München unterwegs und kümmert sich um Fritteusen in seinem Wohnort Weilheim und darüber hinaus auch in Garmisch-Partenkirchen, am Starnberger See sowie in Herrsching am Ammersee. Die FiltaFry-Services bietet er außerdem in Landsberg an, am Tegernsee, Bad Tölz und weiter bis an die Österreichische Grenze.

„Ich habe über einen längeren Zeitraum immer mal wieder über Franchise nachgedacht. Ein eigenes Unternehmen war vor dem Hintergrund meiner Familiengeschichte immer mein Ziel“, sagt Rabel. „Einige Franchisekonzepte hatte ich im Visier, FiltaFry überzeugte mich dann letztlich, und ich entschied mich innerhalb weniger Wochen. Außerdem ist mehr Nachhaltigkeit in Gastronomie und Tourismus ein ganz persönliches Anliegen. Und sie wird immer wichtiger, für Urlauber-Familien mit Kindern ganz besonders. Deshalb sehe ich in unserer Region auch sehr gute Perspektiven für mich als FiltaFry-Unternehmer, obwohl sich in meinem Gebiet keine große Stadt befindet, die ich betreuen kann. Wir freuen uns, endlich loslegen zu können. Auch unser zweijähriger Sohn ist ganz im FiltaFry-Fieber.“


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